Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Bedingungen gelten für die Nutzung der kostenpflichtigen Dokument-Services auf dieser Website.
1. Geltungsbereich und Anbieter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen der BestattungsExperten GmbH (nachfolgend „Anbieter") und Verbrauchern sowie Unternehmern (nachfolgend „Kunde") über die auf dieser Website angebotenen digitalen Leistungen.
2. Leistungsgegenstand — keine Rechtsberatung
Der Anbieter stellt geführte Assistenten bereit, mit denen der Kunde selbst rechtssichere Dokumentvorlagen (z. B. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung) erstellt und als PDF erhält.
Die Leistung ist ausdrücklich KEINE Rechtsberatung und ersetzt keine anwaltliche oder notarielle Beratung im Einzelfall. Die Assistenten geben allgemeine, sorgfältig recherchierte Hinweise; die Verantwortung für Inhalt und Verwendung des erstellten Dokuments liegt beim Kunden.
3. Vertragsschluss
Die Darstellung der Leistungen ist kein bindendes Angebot. Mit dem Abschluss des Bezahlvorgangs gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab; der Vertrag kommt mit der Bereitstellung des Dokuments bzw. der Bestätigung durch den Anbieter zustande.
4. Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe mit den dort angebotenen Zahlungsarten.
5. Bereitstellung
Nach erfolgreicher Zahlung wird das erstellte Dokument als PDF bereitgestellt und an die angegebene E-Mail-Adresse versandt. Der Kunde ist für die Angabe einer korrekten, empfangsbereiten E-Mail-Adresse verantwortlich.
6. Widerrufsrecht
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten sowie die Bedingungen für das vorzeitige Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.
7. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Juli 2026